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Liedermacher Andi Weiss zu Gast
Von Hartmut Birkelbach (25.05.2016)

Der „Songpoet der leisen Töne“ kommt am 4. und 5. Juni nach Bad Oeynhausen

Wunderbarer Geschichtenerzähler und leidenschaftlicher Musiker: Andi Weiss. | Photo: Michael RichterAm ersten Juni-Wochenende ist der bekannte Sänger, Liedermacher und Buchautor Andi Weiss aus München in Bad Oeynhausen zu Gast und gestaltet dort am 4. Juni um 20.00 Uhr ein Konzert mit seinem aktuellen Konzertprogramm sowie am 5. Juni um 10.00 Uhr einen musikalischen Gottesdienst.

Andi Weiss, der „Songpoet der leisen Töne“ (so der ‚bayerische Rundfunk’), ist ein großartiger Geschichtenerzähler und ein inspirierendes Gesamt-Konzept. Neben seinen sechs CDs und einer Konzert-DVD hat der evangelische Diakon und Logotherapeut zahlreiche Bücher veröffentlicht. Er schreibt seine Geschichten in Liedern und Büchern auf, die zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen und Träumen anregen, die den flüchtigen Momenten des Lebens und dem bleibenden Begleiter unserer Lebensreise ein Gesicht geben.

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Junge Musiker gestalten Orgelkonzert in der Auferstehungskirche
Von Harald Sieger (20.05.2016)

Am Sonntag, den 22. Mai um 19.00 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt zum "Schülerkonzert" in die Auferstehungskirche am  Kurpark ein. 

Ausführende sind sechs junge Organistinnen und Organisten. Leonie  Deutschmann, Lukas Steinmann, Marvin Zein, Max Holzkamp, Lara Grüttner und Carolin  Gawin werden zum Teil schon seit einigen Jahren von Kreiskantor Harald  Sieger an der Orgel in der Auferstehungskirche ausgebildet. Einen großen  Teil ihrer Freizeit verbringen die jungen Musiker mit ihren Übungen an  der „Königin der Instrumente“. Sie sind teilweise bereits regelmäßig an verschiedenen Gottesdienststätten im Kirchenkreis Vlotho zu hören und werden Orgelmusik aus verschiedenen Epochen  der Musikgeschichte zu Gehör bringen. Mit dabei sind Werke von Johann  Sebastian Bach, Gustav Merkel, Theodore Dubuois und Michael Schütz sowie eigene Bearbeitungen neuer Geistlicher Lieder und  bekannter Choräle.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, es wird um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Ev. Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt gebeten. 

 
„Sei mutig und stark ...“
Von Margaret Weirich (17.05.2016)

 „Forum im Foyer“-Gesprächsabend zum Thema „Mut“ am 19. Mai

„Forum im Foyer“-Gesprächsabend zum Thema „Mut“Sind Sie ein mutiger Mensch? Haben Sie als Kind „Mutproben“ bestanden und sind darauf heute noch ein bisschen stolz? Oder haben Sie in Ihrem Leben schon einmal Ihren ganzen Mut zusammennehmen müssen, um anderen Ihre Meinung zu sagen oder um einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können? An diesem FIF-Abend können Sie davon erzählen.

Wir laden Sie herzlich ein, über das Thema „Mut“ miteinander ins Gespräch zu kommen. Und damit vielleicht auch Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern durch Ihre Erfahrungen, Mut zu machen. Oder Sie erzählen von Menschen, die Sie mutig finden und was Sie an diesen Menschen begeistert.

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Von zärtlich bis kraftvoll
Von Margaret Weirich (16.05.2016)

Vielseitige „Nacht der Offenen Kirchen“ in Bad Oeynhausen

Die Tänzerin und Malerin Ana Sojor begeistert mit Misa-Flameca Aufführung bei der „Nacht der Offenen Kirchen“.Alle zwei Jahre öffnen viele Gemeinden Tür und Tor ihrer Kirchen und bieten besondere Veranstaltungen an. Anlass ist das Pfingstfest und der Aufruf der westfälischen Landeskirche zur „Nacht der offenen Kirchen“. Neben Veranstaltungen in den Kirchen der verschiedenen Ortschaften des Kirchenkreises bereitet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) traditionell in der Innenstadt von Bad Oeynhausen einen ökumenischen Pilgerweg vor. In der Wicherngemeinde, der Altstadtgemeinde, der St. Peter und Paul Gemeinde und der Christuskirche bekamen Besucher viele Impulse zum Thema „Weite und Vielfalt der Gottesgaben ...“.

Ein unbestrittener Höhepunkt des offenen Abends war der ausdrucksstarke, berauschende und bewegende Flamenco-Auftritt von der Künstlerin und Tänzerin Ana Sojor und ihrem vierköpfigen Musikensemble in der Auferstehungskirche am Kurpark. Auf Einladung der Altstadtgemeinde und des Kulturreferats „KuK!“ des Kirchenkreises Vlotho brachte Ana Sojor bei der 2. Station des Pilgerweges dem zahlreich erschienenen Publikum die emotionale, bunte, und seelentiefe Welt des Flamenco-Tanzes näher. Frau Sojor tanzte eine „Misa Flamenca“, die traditionelle Elemente der Messe und typische Schritte des Flamenco-Tanzes verbindet. Gloria oder Kyrie wurde gesungen, während Frau Sojor diese durch entsprechende Schritte interpretierte. Mal beeindruckte sie durch weich fließende, zärtliche Handbewegungen, mal durch kraftvolle, schnelle, ja fast polternde rhythmische Schritte, die für den Flamencotanz so charakteristisch sind.

 

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Kunstausstellung „Evas Töchter“
Von Hartmut Birkelbach (12.05.2016)

Eröffnung der Ausstellung und Tanzperformance mit Ana Sojor am 15. Mai in Bad Oeynhausen

Eine Arbeit Ana Sojors: „Lola, Pastora y elniño Manuel“.Mit einem Gottesdienst und Empfang eröffnen die Altstadtgemeinde Bad Oeynhausen und das Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho am Pfingstsonntag um 10.00 Uhr eine Ausstellung mit Arbeiten von Ana Sojor unter dem Titel "Evas Töchter - Starke Frauen in der Bibel und in der Gegenwart". Am Abend ist Ana Sojor dann auch als Tänzerin mit einer „Misa Flamenca“ zu erleben.

Ana Sojor wurde 1964 in Kiel geboren und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Paris, bevor sie wieder nach Deutschland zurück kam und hier nach dem Abitur freie Malerei studierte. Neben der Malerei faszinierte sie schon in diesen Jahren der Tanz und absolvierte sie in Spanien eine mehrjährige Flamenco-Tanzausbildung. Weitere Auslandsaufenthalte schlossen sich an, bevor sie sich dann in Mecklenburg-Vorpommern niederließ und dort in Verbindung mit ihrem Atelier Mal- und Flamenco-Schulen leitet – seit 2012 in Klütz bei Boltenhagen.

 

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Irgendwo zwischen Himmel und Erde
Von Margaret Weirich (04.05.2016)

Absolute Begeisterung für den Libertas Chor in der Auferstehungskirche

2016-04-20a.jpgIrgendwo zwischen Himmel und Erde, zwischen Europa und Südafrika schwebte das Publikum gleichsam, als es gespannt dem Konzert des Libertas Chores aus Stellenbosch unter der Leitung seines Gründers Johan de Villiers lauschte.

Auf Einladung des Kreiskantorats und des Kulturreferats „KuK!“ des evangelischen Kirchenkreises Vlotho war der Chor in Bad Oeynhausen zu Gast, um mit örtlichen Sängerinnen und Sängern ein großes Oratorienkonzert beim „Weite wirkt Festival“ in Halle vorzubereiten, und daneben gestaltete er ein eigenes Konzertprogramm in der Auferstehungskirche. Dabei überzeugte der 50-köpfige Chor durch hervorragenden Gesang, ein vielseitiges “Eine-Welt-Programm“, sein Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit und unbändige Freude an der Musik.

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„Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“
Von Lars Kunkel (27.04.2016)

Literaturgottesdienst in der Auferstehungskirche am 30. April

Sie haben den Literaturgottesdienst vorbereitet: Birgit Kuhlmeier, Herbert Lindemann, Ingrid Seidel, Ute Lindemann-Treude, Achim Rehlaender, Heidi Swietlik, Dirk Schormann, Simone Homburg und Pfr. Lars Kunkel. Auf dem Bild fehlt Britta Weber.Der nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 30. April 2016, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 33. Literaturgottesdienstes steht dieses Mal das Buch „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ von Joachim Meyerhoff.

Der junge Mann in Meyerhoffs zweitem Roman wächst zwischen Hunderten von Verrückten als jüngster Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf – und mag es sogar sehr. Mit zwei Brüdern und einer Mutter, die den Alltag stemmt – und einem Vater, der in der Theorie glänzt, in der Praxis aber stets versagt. Wer schafft es sonst, den Vorsatz, sich mehr zu bewegen, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Oder bei Flaute mit dem Segelboot in Seenot zu geraten und vorher noch den Sohn über Bord zu werfen?

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Neues Presbyterium eingeführt
Von Lars Kunkel (21.03.2016)

Vikarin Annika Wilinski, Birgit Kuhlmeier, Tanja Brokmann, Cornelia Crummenerl, Ronald Deppe, Pfr. Lars Kunkel (1. Reihe), Renate Heitland, Dr. Eva Wilke, Katrin Beckmann, Jörg Gropp, Jürgen Brinkmann (2. Reihe), Christian Polenz, Pastor Eike Fleer, Jochen Ganz, Heinz Köster, Alexander Drechsel (3. Reihe)In einem Festgottesdienst am 20. März wurde in der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt das neue Presbyterium in sein Amt eingeführt. Die Gemeinde freut sich sehr, dass sich erneut 12 Frauen und Männer bereitgefunden haben, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Pfarrer Lars Kunkel dankte zudem Jürgen Brinkmann, Renate Landwehr und Wolfgang Siegemund im Namen der ganzen Gemeinde für ihr segensreiches Wirken.

Im Bild: Vikarin Annika Wilinski, Birgit Kuhlmeier, Tanja Brokmann, Cornelia Crummenerl, Ronald Deppe, Pfr. Lars Kunkel (1. Reihe), Renate Heitland, Dr. Eva Wilke, Katrin Beckmann, Jörg Gropp, Jürgen Brinkmann (2. Reihe), Christian Polenz, Pastor Eike Fleer, Jochen Ganz, Heinz Köster, Alexander Drechsel (3. Reihe).

 
Mitreißende Gospelmesse und klangstarke Bläser
Von Sandra C. Siegemund (16.03.2016)

Jugendkantorei und Junges Bläser Ensemble begeistern in der Auferstehungskirche

2016_03_13_juka_web.jpgAbwechslungsreich und kurzweilig, dabei gleichzeitig voller musikalischer Spannung, gestalteten die Jugendkantorei an der Auferstehungskirche und das Junge Bläser Ensemble, beide unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger, ihr Konzert in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Die Jugendkantorei startete den Konzertabend mit drei modernen Chorwerken. Ausdrucksstark interpretierten sie John Rutters „Look at the world“, „Agnus dei“ von Steve Dobrogosz und „Pulchra es, amica mea“ von Ola Gjeilo. Anschließend stellte das Junge Bläser Ensemble klangstark sein Können unter Beweis. In Jean-Baptiste Lullys „Rigaudon“, einer „Fantasie über den Choral „Die ganze Welt hast du uns überlassen“ von Michael Schütz und „Hallelujah Drive“ überzeugte der Projektchor, in dem Schülerinnen und Studenten aus Posaunenchören des Kirchenkreises Vlotho musizieren, sowohl in den ruhigen, leisen Passagen als auch mit energiegeladener Dramatik.

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25 Jahre - Kita "Die Altstadtspatzen"
Von Brigitte Ußling (16.03.2016)

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Anfang Juli 1991 wurde die Kindertageseinrichtung an der Herforder Str. eingeweiht.
In diesem Sommer kann das pädagogische Team bereits auf  25 erfolgreiche Jahre zurückblicken.

57 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren werden dort z. Zt. betreut, Kinder vieler Nationen und Religionen leben in 3 Gruppen zusammen.

Brauchen nicht alle Kinder - all over the world - das Gleiche:
Zuwendung, Liebe, Zeit, Vertrauen, Wohlfühlen , Geborgenheit , Glauben Akzeptanz, Toleranz und.................  - Werte, die allen Erzieherinnen in der Erziehung der ihnen anvertrauten Kinder wichtig sind.

Die Kindertageseinrichtung ist ein zweites „Zuhause" für die Kleinen, denn viele verbringen fast den ganzen Tag dort.

Vieles hat sich in den Jahren getan, viel hat das pädagogische Team zusammen erreicht. 

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Jeder will es werden, keiner will es sein
Von Margaret Weirich (05.03.2016)

Ein Gesprächsabend zum Thema „Alter“ für Menschen jeden Alters

160310-FiFEs ist bald soweit. Am Donnerstag, den 10. März um 19.30, eröffnet „FiF“ (Forum-im-Foyer) eine neue Saison mit einem Abend zum vielschichtigen Thema „Alter“. Dass wir älter werden, ist für jeden von uns eine unvermeidliche Tatsache – eine Tatsache, die gleichzeitig schön ist, aber auch Angst machen kann. Wir möchten darüber ins Gespräch kommen, wie wir im Alter leben und wohnen wollen. Welche Möglichkeiten es gibt, den Wechsel in den Ruhestand sinnvoll zu gestalten und vorzubereiten. Zudem gehen wir auch der Frage nach, was Alter für uns eigentlich bedeutet und welche Sorgen, aber auch welche Chancen und Möglichkeiten, damit verbunden sind.

Wie wir „das Alter“ erleben, ihm begegnen und es gestalten können, ist jedoch für jeden unterschiedlich. Aus diesem Grund wollen wir viele Fragen stellen und diesen miteinander nachgehen. Wie werde ich im Alter wohnen? Welche Bilder vom Alter gibt es in unserer Gesellschaft? Wie sieht es mit Beziehungen und Kontakten im Alter aus? Und woran merke ich eigentlich, dass ich älter werde?

 

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Vielfältige musikalische Projekte
Von Sandra C. Siegemund (25.02.2016)

Freundeskreis Kirchenmusik an der Auferstehungskirche unter neuer Leitung

2016_02_05.jpg„Die Vorbereitung, Gestaltung und finanzielle Unterstützung von Konzerten ist unsere vorrangige Aufgabe“, sagte die neu gewählte Vorsitzende Regine Köster.

Bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Kirchenmusik an der Auferstehungskirche e.V. stand auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.

Auf ein Jahr voller vielfältiger Konzertereignisse sowohl der gemeindeeigenen Chöre als auch musikalischer Gäste konnte der Freundeskreis, zu dem aktuell 93 Mitglieder zählen, zurückblicken. „Wir unterstützen unseren Kantor nicht nur finanziell, sondern auch tatkräftig“, so Regine Köster. Auch in diesem Jahr stehen zahlreiche Konzerte auf dem Programm. „Einer der Höhepunkte wird die Aufführung des Messias-Oratoriums von Georg Freidrich Händel im Advent sein“, so die Vorsitzende. Zum aktuellen Vorstand gehören Regine Köster (Vorsitzende), Rüdiger Beinroth (Stellvertretender Vorsitzender), Jochen Ganz (Schatzmeister), Sandra C. Siegemund (Schriftführerin) sowie Werner Simon und Alexander Drechsel (Kassenprüfer).

 
Fantasievolle Klangwelten
Von Sandra C. Siegemund (24.02.2016)

Orgelkonzert mit Niklas Sikner in der Auferstehungskirche am Kurpark

2016_02_21ak.jpg„Auf dem Weg zur Choralfantasie“, so beschrieb Niklas Sikner sein vielfältiges Konzertprogramm, das er in der gut besuchten Auferstehungskirche am Kurpark spielte. An der Ott-Orgel musizierte Niklas Sikner Werke aus verschiedenen Epochen, unter anderem von Girolamo Frescobaldi, Johann Sebastian Bach, Max Reger und Olivier Messiaen.

Verschiedene Formen der Choralbearbeitung ließ Niklas Sikner erklingen, vom Matthias Weckmanns Choralvorspiel zu „Ach wir armen Sünder“ über Felix Mendelssohn Bartholdys „Sonate Nr. 6 über den Choral “Vater unser im Himmelreich” op. 65,6“ bis hin zu Max Regers „Fantasie über den Choral „Wie schön leucht't uns der Morgenstern““ als zusammenhängendem Werk. „Die Choralfantasie von Max Reger ist Zielpunkt dieser Entwicklung“, so der Organist. „Ausufernd, vom Stil her wie Wagner, mit auf die Spitze getriebener Chromatik manchmal fast abstrakt klingend“, beschrieb er das Werk. „Mit scheinbarem Chaos beginnt Reger seine Komposition. Er interpretiert die einzelnen Strophen, mal innig und ruhig, dann wieder lässt er den Glanz des Morgensterns wie fröhlich schmetterndes Feuerwerk erklingen, bis hin zur finalen Fuge mit vollem Orgelgebraus.

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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  • 25 Jahre Kita "Altstadtspatzen"
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