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Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen
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Menschen sind auf Liebe angewiesen
Wir leben mittendrin (08.07.2020)

Erster Internationaler Gottesdienst nach Corona-Pause

200708_200707-internationaler-gottesdienst.jpgNachdem seit einigen Wochen wieder in allen evangelischen Kirchen Gottesdienste gefeiert werden dürfen, ist auch die Internationale Gemeinde in der Auferstehungskirche am Kurpark Bad Oeynhausen wieder gestartet. Aufgrund der Corona Pandemie konnten seit März keine Internationalen Gottesdienste in der Altstadtgemeinde mehr gefeiert werden. Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Unter dem Titel „Gastfreundschaft leben und erfahren" kamen circa 50 Besucher zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. 

Während der vergangenen Monate hielt die Internationale Gemeinde im Kirchenkreis Vlotho über Rundbriefe, Nachrichten, Telefonate und kleinere Besuche mit ausreichend Abstand Kontakt zueinander. „Endlich sehen wir uns wieder. Viele bekannte Gesichter sind da, aber eine herzliche Begrüßung ist noch nicht möglich, so wie wir es gewohnt sind", sagte Christian Hohmann. Er ist Regionalpfarrer des Amtes für Mission und Ökumene und gestaltete den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Elsie Joy de la Cruz. Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst durch Merle Dräger. Mit ihrer faszinierenden Stimme erfüllte sie begleitet durch ein Klavier das gesamte Kirchenschiff der Auferstehungskirche.
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An(ge)dacht
Wir leben mittendrin (04.07.2020)
 
Podcast: "Treffen sich zwei Pfarrer...
Wir leben mittendrin (04.07.2020)

200602_podcast-kunkel-edler.jpgGemeinsam mit den Pfarrern Lars Kunkel (Bad Oeynhausen-Altstadt) und Wolfgang Edler (Eidinghausen-Dehme) entstand im Kirchenkreis die Idee zum wöchentlichen Podcast. Einmal die Woche treffen Sie sich und tauschen sich über das aus, was in ihren Gemeinden passiert ist: Begegnungen, Gespräche, skurriles aus dem Alltag eines Pfarrers. Dabei besprechen sie alltägliche Dinge, aber auch den Glauben.

Ältere Folgen hier

 
Wir alle sind Suchende
Wir leben mittendrin (13.04.2020)

Gedanken zu Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostern

200413_foto_burquin.jpgGestern Abend gab es im Fernsehen einen Bericht über eine Frau, die sieben Tage lang in einem Kloster der Dominikanerinnen verbracht hat.In einem Gespräch mit einer Schwester, die schon im hohen Alter ist, ging es um die Frage, wie wir als Menschen "echt" sind oder mit anderen Worten "authentisch". Die Schwester sagte, wir alle sind Suchende und bleiben das auch ein Leben lang. Aber als Suchende sind wir "echt"!

Wie entlastend, das zu hören in diesen Tagen, die davon bestimmt sind, wie wir mit dem Corona-Virus so umgehen, dass wir andere und uns vor einer Ansteckung schützen:Ich darf ein suchender Mensch sein und muss nicht auf alles eine Antwort finden. Suchend und fragend tasten wir uns durch diese Tage, versuchen, was wir können, an Verantwortung zu leisten, im beruflichen wie im privaten Leben.

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Österliche Grüße aus der Altstadtgemeinde
Wir leben mittendrin (11.04.2020)
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Von Pfarrer Lars Kunkel


Liebe Freundinnen und Freunde der Altstadtgemeinde,

ich sende Euch heute ein Foto aus der Kirche in Vlotho-Valdorf, das mir persönlich viel bedeutet. Wir haben viele Osterkerzen aus den Gemeinden des Kirchenkreises zusammengetragen und für die Aufzeichnung des Gottesdienstes am Ostersonntag entzündet.

Ostern 2020 ist anders als sonst. Vieles, was wir so liebgewonnen haben, ist unmöglich oder schwierig geworden. Ganz zuerst fallen mir da die Besuche der Familie ein. Es fehlen die Besucher der Kinder und Enkel. Es fehlen die Ausflüge, die Osterfeuer, die Grillabende. Es fehlt die Gemeinschaft von Gründonnerstag am festliche gedeckten Tisch in der Kirche. Es fehlt die Ernsthaftigkeit von Karfreitag um 10 Uhr und die tiefe Berührung der Andacht zu Sterbestunde Jesu. Es fehlt das „Auf dem Weg nach Golgatha". Es fehlt der Ostermorgen, in der dunklen Kirche, mit den berührenden Texten, dem Licht im Dunkeln, den Kerzen und dem „Christ ist erstanden". Es fehlt das kleine Frühstück im Kreis der Frühaufsteher und der anschließende Festgottesdienst. Ach ja, es fehlt viel.

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Resurrection From The Dead
Wir leben mittendrin (11.04.2020)

Grußwort unserer Internationalen Gemeinde an der Auferstehungskirche

200411_osterbrief_joy.jpg
Von Pfarrerin Elsie Joy de la Cruz und
Pfarrer Dr. Christian Hohmann


Dear Brothers and Sisters in Christ,

During our last Worship Service in March we wished each other to see you again this day, to have a Holy Thursday Worship Service together with the Congregation, unfortunately due to this Corona Virus, all worship Services and gatherings are being canceled.

In this Holy Week and Easter Season we are deeply sad that we do not have the possibility to celebrate together with you and our Christian brothers and sisters this very important event of our Christian Tradition, the commemoration of the Death and Resurrection of our Lord Jesus Christ. These days remind us of the great love and sacrifice of Jesus Christ for all of us, by giving his life to us. He died on the cross so that all those who believe in Him will have eternal life.

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Die Ostergeschichte
Aktuelles aus dem Familienzentrum (11.04.2020)

Für Kinder erzählt von Michelle Timmerberg

200411_logo_altstadtspatzen.jpg......also vor rund 2000 Jahren fand jedes Jahr das jüdische Passahfest statt. Dafür reisten viele Menschen des jüdischen Glaubens in die Stadt Jerusalem. Hier feierten sie gemeinsam ihren Glauben. Da Jesus auch Jude war, wollte auch er nach Jerusalem. Uns so ritt Jesus am Sonntag vor Ostern - Palmsonntag - auf seinen Esel nach Jerusalem ein.

Viele Menschen kannten ihn und freuten sich ihn zu sehen und jubelten ihm zu, denn sie hatten viel von ihm gehört. Sie legen Palmzweige auf den Boden und bereiteten ihm einen besonderen Weg. Die Menschen hofften außerdem, dass Jesus sie von den Römern befreien würde, denn zu dieser Zeit wurde Jerusalem von den Römern besetzt . Die Bewohner der Stadt waren in ihrem Leben durch die Römer stark eingeschränkt. Die Römer selbst hatten Angst vor Jesus, sie waren auf ihn eifersüchtig und neidisch. Sie befürchteten, dass das Volk in Jerusalem Jesus als König haben wollten und so würden sie, die Römer, an Macht verlieren.

Einige Tage später - am Gründonnerstag - aß Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern zu Abend. Dieses Essen am Gründonnerstag nennen wir heute Abendmahl.

Bereits an diesem Abend wusste Jesus genau, dass seine Jünger ihn in dieser Nacht verraten würden. Und so geschah es auch! Er sagte:" Eh der Hahn dreimal kräht, hat mich einer von euch verraten. Die Römer wollten Jesus gefangen nehmen und suchten ihn. Der Jünger Judas half ihnen, verriet wo sie sich aufhielten und gab Jesus zu erkennen.

Und wie angekündigt hat der Hahn wirklich dreimal gekräht. Als Belohnung bekam Judas dafür einen Sack mit Silbermünzen.

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